Rampen und Treppen
aus Edelstahl und Stahl —
für Berlin nach Maß.
Eine Edelstahlrampe für den barrierefreien Zugang oder eine Außentreppe aus Stahl planen und bauen die Betriebe im Netz komplett: vom Aufmaß über die Werkplanung bis zur Montage. Für Ladeneingänge, Praxen, Wohnhäuser — und als zweiter Rettungsweg im Dachausbau.
Für barrierefreie Rampen gelten Richtwerte der DIN 18040, unter anderem höchstens 6 % Neigung und Handläufe auf beiden Seiten. Was für Ihr Objekt verbindlich ist, klärt der Betrieb vor Ort.
Zugänge, die tragen
Rollstuhlrampen
Mit Zwischenpodesten, Radabweisern und beidseitigem Handlauf — auch über längere Strecken.
Rampen für Ladeneingänge
Oft kurz und steil im Bestand. Häufig auch mobil oder klappbar, wenn der Gehweg nicht bebaut werden darf.
Außentreppen
Vom Balkon in den Garten, zum Hochparterre, zum Kellerabgang — mit Gitterrost- oder Blechstufen.
Fluchttreppen
Zweiter Rettungsweg beim Dachgeschossausbau, mit Werk- und Montageplanung für die Bauabnahme.
Podeste
Zwischen- und Austrittspodeste als Stahlkonstruktion, auch an unebenen oder abfallenden Grundstücken.
Werk- und Montageplanung
Für Bauteile, die zur Genehmigung oder Abnahme einen Nachweis brauchen.
Was eine Rampe können muss
Die Neigung bestimmt die Länge — und die Länge überrascht fast jeden, der das erste Mal eine Rampe plant.
Bei 6 % Neigung braucht jeder Meter Höhenunterschied rund 16,7 m Rampe. Schon drei Stufen mit zusammen etwa 50 cm Höhe ergeben gut 8 m Lauflänge — plus Podeste. Auf engen Grundstücken wird die Rampe deshalb häufig abgewinkelt oder als Wendel geführt.
Nach spätestens 6 m Lauflänge sieht die DIN 18040 ein Zwischenpodest von mindestens 1,50 m vor, dazu Handläufe auf beiden Seiten in 85 bis 90 cm Höhe und Radabweiser, die ein Abrutschen verhindern.
Diese Werte sind Richtwerte für barrierefreies Bauen. Ob sie für Ihr Objekt verbindlich sind, hängt von Nutzung und Baugenehmigung ab — öffentlich zugängliche Gebäude werden strenger beurteilt als ein privater Hauszugang.
Liegt die Rampe ganz oder teilweise auf dem Gehweg, braucht es eine Sondernutzungserlaubnis des Bezirks. Für Ladengeschäfte ist dann oft eine mobile Rampe die schnellere Lösung.
Richtwerte DIN 18040 (Orientierung)
- Neigung
- höchstens 6 %, keine Querneigung
- Lauflänge
- höchstens 6 m, dann Podest ab 1,50 m
- Handläufe
- beidseitig, 85–90 cm hoch
- Radabweiser
- etwa 10 cm hoch an offenen Seiten
Rampen, Treppen und Podeste

Barrierefreie Rampe aus Edelstahl mit beidseitigem Geländer

Stahltreppe mit angeschweißtem Geländer und offenen Stufen

Edelstahlgeländer mit senkrechten Füllstäben an einer Außentreppe

Montierter Metallhandlauf an einer Hauseingangstreppe

Geschweißte Stahlkonstruktion im Rohbauzustand

Metallbauarbeiten an einer Stahlkonstruktion
Länge, Genehmigung, Material
Wie lang muss eine Rampe für drei Stufen sein?
Bei drei Stufen mit zusammen etwa 51 cm Höhe und 6 % Neigung ergibt sich eine Lauflänge von rund 8,50 m — dazu kommen ein Zwischenpodest und Bewegungsflächen am Anfang und Ende. Wo der Platz nicht reicht, wird die Rampe abgewinkelt geführt.
Brauche ich für eine Rampe eine Genehmigung?
Auf dem eigenen Grundstück häufig nicht, bei öffentlich zugänglichen Gebäuden kann sie Teil einer Baugenehmigung sein. Liegt die Rampe auf dem Gehweg, braucht es eine Sondernutzungserlaubnis des Bezirksamts. Das klärt der Betrieb beim Aufmaß mit Ihnen.
Edelstahl oder verzinkter Stahl?
Edelstahl ist an Eingängen die repräsentative und wartungsärmste Lösung. Feuerverzinkter Stahl mit Gitterrostbelag ist deutlich günstiger und im Hof- oder Gartenbereich die übliche Wahl. Für Handläufe wird auch bei verzinkten Rampen gern Edelstahl genommen, weil er sich angenehmer anfasst.
Was ist bei einer Fluchttreppe zu beachten?
Eine Fluchttreppe ist Teil des Brandschutzkonzepts und wird meist mit der Baugenehmigung für den Dachausbau festgelegt. Die Betriebe liefern Werk- und Montageplanung sowie die statischen Nachweise, die zur Abnahme gebraucht werden.
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Beschreiben Sie Ihr Vorhaben
Nennen Sie Höhenunterschied, verfügbare Länge und Nutzung — mit einem Foto des Eingangs können die Betriebe die Lösung schon grob umreißen.
Ihr Laufzettel
Fünf kurze Schritte, etwa zwei Minuten. Keine Anmeldung, keine Kosten, keine Verpflichtung.
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